Episode 30

30. Menschen mit Behinderung müssen sichtbar sein - Maria Möller von Talking Hands

Menschen mit Behinderung müssen im Alltag sichtbar sein.

Mit Daumenkinos Inklusion in Kitas fördern, das ist die Mission von Talking Hands. Im YAY-Podcast verrät Co-Gründerin Maria Möller, warum Talking Hands sich an Kinder richtet, wie Kitas auch ohne Budget Daumenkinos bekommen und was ihr persönlich der Auftritt bei Höhle der Löwen gebracht hat.

Zusammenfassung der Folge

Menschen mit Behinderung müssen im Alltag sichtbar sein.

Mit Daumenkinos Inklusion in Kitas fördern, das ist die Mission von Talking Hands. Im YAY-Podcast verrät Co-Gründerin Maria Möller, warum Talking Hands sich an Kinder richtet, wie Kitas auch ohne Budget Daumenkinos bekommen und was ihr persönlich der Auftritt bei Höhle der Löwen gebracht hat.

Meine Fragen an Maria:

02:08 Was ist eure Motivation, Gebärdensprache unter Kindern zu verbreiten?

03:58 Beobachtest du in unserer Gesellschaft einen befangenen Umgang mit dem Thema Inklusion?

07:58 Bieten eure Daumenkinos ein reines Hilfsmittel für die unterstützende Gebärdenkommunikation oder auch zum Erlernen der Gebärdensprache?

08:34 Sind die Daumenkinos auch für Erwachsene geeignet?

09:36 Sollten Gebärden deiner Meinung nach auch an Schulen gelehrt werden?

10:47 Wäre es am besten, wenn an der Schule alle Kinder gemeinsam lernen würden, ob mit oder ohne Inklusionsbedarf?

12:58 Wording „Mitleid“: Hast du Tipps für Menschen, die keine Erfahrung mit dem Thema Inklusion haben, sich aber wertschätzend und nicht mitleidig verhalten möchten?

17:17 Du bist selbst nicht mit Gebärdensprache aufgewachsen. Begegnest du im Alltag Menschen, die Gebärdensprache nutzen, und denkst, wow, das verstehe ich jetzt?

19:30 Nutzt du Gebärdensprache in deinem Alltag?

20:14 Welche Hürden gab es auf eurem Weg zu eurer Startup-Gründung?

22:43 Haben die Gründerpreise, die ihr für Talking Hands gewonnen habt, eurer Selbstbewusstsein und den Glauben an euren Erfolg gestärkt?

23:34 Waren die Preise Anlässe, wo dein Umfeld begriffen hat, dass du es ernst meinst mit der Selbstständigkeit?

24:11 Bei Höhle der Löwen wart ihr das erste Startup, das Spenden statt Investitionen bekommen habt. Hat sich durch den Auftritt etwas für dich persönlich verändert?

Bei Höhle der Löwen haben wir an einem Tag so viel Bestellungen erhalten wie sonst in einem Jahr und es hat uns die Plattform gegeben, unsere Mission zu zeigen und viele Kitas inspirieren, mit Gebärden im Alltag zu arbeiten.

26:04 Seid ihr noch in Kontakt mit den „Löwen“?

26:52 Was ist der nächste Schritt für Talking Hands?

29:40 Plant ihr Frankfurt als Firmensitz zu behalten?

30:42: Wenn du nicht Gründerin von Talking Hands wärest, was würdest du machen?

31:38 Was war dein letzter Yay-Moment?

Danke für das schöne Gespräch, liebe Maria!

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Podcast host: Imme Scheit

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